Ein Ort mit Geschichte

Gegründet um 1900 als ein Handelszentrum. Hier wurden Rinder, Schweine, Gänse und Schafe angeliefert und an Bauern aus Berlin verkauft. Mit eigenem Bahnhof, Postamt und Gasthaus.

Ein Dorf mitten in Berlin

Kurze Wege: 30 Minuten zum Flughafen, 15 Minuten zum Alexanderplatz und 30 Sekunden zum Biergarten. Die Alte Börse Marzahn verbindet Hauptstadtflair mit Dorfidylle.

25 Jahre verrottet - 2014 zum Leben erweckt

Marode war vor 2014: Nach einem viertel Jahrhundert Leerstand wachgeküsst, trockengelegt, saniert, erneuert, erschlossen und bekannt gemacht. In wenigen Jahren haben wir die 2500 Quadratmeter des Börsengebäudes in einen glanzvollen Ort verwandelt bei dem nicht nur Parkett, denkmalgerechte Dreifachverglasung, das Dach, die Kellerdecken und Heizungen komplett neu geschaffen wurden. Verbastelte Mauerbögen wurden geöffnet, die Fassade erneuert, Fliesen rekonstruiert, Großkopfsteinpflaster gelegt, ... Auf mehreren tausend Quadratmetern präsentiert sich nun das Börsengebäude als eine idyllische Oase. Tausende Menschen weit über den Bezirk und Berlin hinaus und hunderte Unternehmen weltweit haben die Atmosphäre des Ortes schätzen gelernt und sich in die Räume verliebt, die sich wohltuend von den leblosen Mehrzweckhallen, altbackenen Kulturstuben oder trostlosen Galerien unterscheiden. Die Alte Börse Marzahn ist auch als Kunst- und Kultursponsor tätig: bis 2019 wurden Kunst, Livemusik, Urban Gardening, Kreativwirtschaft, Gemeinschaftsprojekte und vieles mehr mit rund einer viertel Million Euro unterstützt - sehr zur Verwunderung von traditionellen Investoren und herkömmlichen Kulturvermittlern. Aber was sollen wir lange erzählen: schauen Sie sich einfach die Fotos unserer mit viel Engagement, Geld, Liebe und Gespür gestalteten Räume an, die für sich sprechen!